Beruflicher Werdegang

Dipl. Volkswirt Franz J. Stoffer

FJS- Consulting BALANCE
Rolandstrasse 74
50677 Köln

BERUFLICHER WERDEGANG

 

1966 – 1972

Studium der Ökonomie bis zur Zwischenprüfung in Bochum
und danach Studium derVolkswirtschaftslehre in Münster
mit dem Abschluss Diplom Volkswirt

1972 – 1978

Leiter der neuen Abteilung „Wirtschaft, Statistik, EDV“
desDiözesan-Caritasverbandes Essen sowie vier Jahre
Kommissarischer Leiter der Abteilung Altenhilfe

1979 – 2011

Geschäftsführer der neu gegründeten CBT – Caritas-Betriebsführungs-
und Trägergesellschaft mbH, Köln, der ersten Trägergesellschaft
in Rechtsform einer GmbH in Deutschland.

In dieser Zeit entstanden durch die Initiative von Franz J. Stoffer
an 21 Standorten in Köln, Bonn-Bad-Godesberg, Düsseldorf-Heerdt, Wuppertal-Barmen, Langenfeld, Monheim-Baumberg, Eitorf
Remscheid-Lennep,  Bergisch-Gladbach, Waldbröl, Wesseling
und auf Borkum 38 Sozialimmobilien :

–  13 Wohnhäuser mit Pflege (Pflegeheime)
–  15 Wohnhäuser mit Service (Altenwohnheime)
–    1 Wohnhaus mit Hausgemeinschaften
–    3 Mehr-Generationen-Wohnhäuser
–    5 Wohnhäuser für Menschen mit geistiger Behinderung
–    1 Mutter-Kind-Klinik für Prävention und Rehabilitation –

mit einem Bilanzvolumen von 132 Mio € und einem
Umsatzvolumen von 70 Mio €.

Mehr als 2000 hauptberuflich Mitarbeitende pflegten, begleiteten
und unterstützten jedes Jahr über 5000 Menschen.

Mehr als 1000 Bürger konnten für eine ehrenamtliche Tätigkeit
gewonnen werden.

Nach dem Vorbild der CBT wurden auf Diözesan- und Ortsebene
zahlreiche ähnliche Trägergesellschaften gegründet.

Für ihre vorbildliche Führungskultur und ihre innovativen Konzepte
erhielt die CBT zahlreiche Auszeichnungen wie
„Bester Arbeitgeber Deutschlands“.

Diese Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management,
das fair und respektvoll mit den Mitarbeitern umgeht, eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen und einen starken Team Geist.

Das hier entwickelte Führungsmodell wurde in zahlreichen Publikationen vorgestellt, unter anderem in „Die Musterbrecher“ u.
„Vertrauen als Geschäftsmodell“.